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oeffentlichkeitsarbeit:feedback_cryptoparty_2016

Cryptoparty 2016

Feedback

Zusammenfassung

  • Räume
    • Sollten nebeneinander liegen
    • Pro Workshopthema ein Raum
  • Publikum aus nahezu allen Altersgruppen
  • Design und Motto waren sehr ansprechend
  • Früher mit der Vorbereitung der Vorträge beginnen!
  • Weniger Doppelbelegungen Workshop/Vortrag
  • Workshops
    • Bei Enigmail war der Andrang sehr groß, man musste sogar auf andere Räume ausweichen. Ideen dazu:
      • Mehr Leute für Enigmail einsetzen (es waren nur zwei)
      • Springer, die auf mehrere Themen vorbereitet sind und sich an den Bedarf anpassen können
      • Teilnehmer auch auf andere Workshops hinweisen,
      • Maximale Teilnehmerzahl festlegen
    • Messenger
      • Vorher auf einen guten XMPP-Server einigen, den man empfiehlt
      • Häufig gestellte Frage: „Warum ist Conversations/Signal/… sicherer als WhatsApp/Threema/Telegram/…?“
    • Conversations, Signal,… auf den Handouts/Schildern ersetzen durch deskriptivere Bezeichnungen
    • Beschilderung für Workshops (farbkodiert)
    • Experten für iOS/MacOS wären hilfreich
    • Teilnehmerzahlen ungleich verteilt: Am Anfang keine, nach Begrüßungsvortrag zu viele
  • Feedbackbögen im Vortragsraum auslegen
    • Im Vorhinein drucken!
    • Sammelstelle festlegen
    • Im Einführungsvortrag darauf hinweisen
  • Software auf USB-Sticks bereitstellen
  • Freifunk
    • Wenig Publikum, weil die Freifunker alleine im zweiten Stock untergebracht waren
    • Idee: Infostand im Eingangsbereich
    • FFDA hat einen Router verkauft
    • ~15 Minuten Vortrag zur Vorstellung von Freifunk wäre cool
    • Netz war zeitweise zu langsam
      • Router war möglicherweise überlastet → Hätte man durch bessere Kommunikation in den Griff bekommen
      • Radius
  • Was wir vergessen haben
    • Werbung im CWDA-Newsletter
    • Feedbackflyer im Einführungsvortrag
    • Werbung auf Mensabildschirmen
    • Direktaufzeichnung Speaker-Mikro
    • Badges
    • Aftershowparty organisieren

Original-Pad

Übernommen aus https://pads.ccc.de/cryptopartydarmstadt-helferfeedback-2016-04-13

  • Die Uni nerven, dass wir nebeneinanderliegende Räume bekommen
    • Räume hatten mehr als genug Platz, dürften ruhig kleiner sein.
  • Auswerten, was wir bei der Werbung richtig gemacht haben, dass so viele da waren
    • Demografie des Publikums, gucken ob das zur geplanten Zielgruppe passte
      • gefühlt „normal“ viele Studenten und überräpresentativ viele 30 -70 Jährige.
      • oftmals auch Studenten / Schüler in Begleitung der Eltern
    • Wir waren in der Veranstaltungsreihe von DsÜ seit Monaten vertreten
      • Auf jeder Veranstaltung von denen sind ca. 50-100 Personen
    • Das Design und die Wahl der Venezianischen Maske wurde von als „sehr ansprechend“ angemerkt
    • Wir haben bei RaDar im Campusradio Werbung gemacht
  • Vorträge früher anfangen zu erstellen
  • Themen für Vorträge später festlegen, um aktuelle Bezüge besser einbringen zu können
    • hab leider nur den cryptowars vortrag mitbekommen, und da war das eigentlich gut so
    • man hätte was zu Signal-Crypto in WhatsApp sagen können/sollen
      • Wurde im Einführungsvortrag gemacht
    • ich fand aktuelle Themen gut vertreten. z.B. FBI vs. Apple.
  • Mehr Helfer für Workshops!
    • evtl. versuchen Besucher etwas zu steuern
    • dazu gehören auch regelmäßige Ansagen was wo stattfindet.
    • am Anfang viele, die enigmail haben wollten, nach ~40min nur noch wenige
      • Ich weiß nicht, wieviele Betreuer bei Signal/Conversations waren oder ob da ähnliche Knappheit wegen viel Andrang herrschte, aber anfangs saßen bei GPG/Enigmail nur goto und cr0n, was definitiv zu wenig war (zumindest für den Andrang am Anfang) – vllt. hat das dann etwas abgeschreckt und Leute haben sich entsprechend andere Themen gesucht
        • dazu: Es gab 3 Leute für Signal/Conversations, das hat imho auch gut ausgereicht. Wirew0rm und ich (eichkat3r) haben den Teilnehmern gegen Ende eine Enigmail-Einführung gegeben, da bei den Enigmail-Tischen noch so viel los war und weil sich die Teilnehmenden für Enigmail interessierten.
        • Enigmail ist zwischendurch in freie Räume ausgewichen weil zu wenig Platz war. Es war allerdings von Anfang an klar, dass es zu wenige Helfer sein würden.
        • Die Betreueranzahl für Signal/Conversations war ok, nur der Ansturm der Leute war sehr ungleich verteilt: Viel zu viele am Anfang (so dass z.B. Stühle nicht ausreichten und der Raum überfüllt war), und nach ~45 Minuten war fast niemand da bis Ende –> Leute irgendwie besser aufteilen während Begrüßungsvortrag
    • evtl. erst gucken wie viele Helfer wir bekommen und dann die Workshopthemen festlegen, sodass wir vielleicht weniger, aber dafür gescheite Workshops haben
    • evtl. max. gleichzeitige Teilnehmerzahl pro Workshop überlegen. man kann zu 2. keinen 20 Menschen Enigmail zeigen, da hat keiner was von
      • Oder mehr Leute, die die ganze Zeit über da sind – wenn zwischendurch von einigen Vorträge gehalten werden müssen, bekommt man da automatisch auch Betreuungsmangel, wenn die Vortragenden auch für Betreuung eingeplant sind → mehr Leute → siehe Überüberpunkt…:)
      • alternativ: mehr „Springer“ belegen, die je nach Bedarf den Workshop wechseln
    • Weniger Doppelbelegungen Vortrag + Workshop durch Helfer
    • kann man evtl noch externe Chaoten anfragen (Mainz/Wiesbaden, Frankfurt) ?
  • Fixer Kommunikationschannel für Orga & Helfer während der Party
    • Sollte etwas akustisches sein, damit die Leute nicht die ganze Zeit auf ihre Smartphones schauen müssen, oder von Benachrichtigungen totgepiept werden
  • Schilder mit dem jeweiligen Thema an Workshop-Tischen zur besseren Orientierung
    • Fände ich auch wichtig, weil oft Leute umhergeirrt sind oder „am falschen Tisch saßen“
  • Ist vermutlich unrealistisch aber: „Beschilderung“ auf dem Boden. Mit großen Pfeilen und so…
    • Kernpunkt: besser sichtbare Schilder.
      • Eventuell mit Aufstellern?
      • Oder größer ausgedruckt (== teurer, ich weiß..)
      • farbe hätte schon gereicht. Ich fand die Zahl und positionierung der Schilder gut. Einfach eine Kontrastfarbe zum Hintegrund wählen.
    • low-cost Idee: Farbcodes für versch. Workshops, Lounge, Talks
  • Ich weiß nicht, wie genau die Workshops im Begrüßungsvortrag angekündigt wurden, aber es wäre vielleicht gut, jedes Thema kurz zu motivieren, und zu sagen worum es geht und warum das interessant sein könnte. (Und dann auch sagen, in welchem Raum das jeweilige Thema ist)
  • jemand der sich mit Apple auskennt (für PGP)
    • Konkret ging es um iOS – für Mac OS X gibt es Enigmail + GPGTools, dazu wußten wir auch Bescheid…
      • Das hat aber Anfangs nicht funktioniert, weil der Mac das nicht erkennen wollte. An dieser Stelle müssen wir „leider“ Apple die Schuld zuschieben.
    • Was man so für iOS liest ist, daß iPGMail wohl das ist, was man nehmen sollte – müßte man mal verifizieren
    • es gab auch jemanden, der versucht hat, sich PGP auf iOS einzurichten
  • Feedback-Bögen
    • vor Beginn im Vortragssaal auslegen
    • Sammelstelle definieren
      • Vielleicht in jeden Raum so Sammelboxen stellen und mit großem Schild markieren, damit die Leute dadurch daran erinnert werden, die Teile abzugeben
    • Im Einführungsvortrag erwähnen (hab ich in der Eile vergessen, Schande auf mein Haupt)
    • Sollten von den Leuten gemacht werden, die sich zwei Wochen davor dafür gemeldet haben und nicht von guenther schnell noch am gleichen Tag
  • Beseb soll wieder die Mikros einstellen, das war prima
    • mach ich gerne. War diesesmal nur spontan. Vorschlag: wir machen ein kurzes Technik briefing so 5 Minuten für alle Vortragenden vor der Veranstaltung und dann läuft das. +1
  • Mehr Räume buchen
    • ein Workshopthema pro Raum
    • es war für Enigmail so eng, das wir andere Räume kapern mussten
  • Software lokal auf USB-Sticks bereitstellen
    • Das Herunterladen von GPG-Tools für Mac hat insgesamt eine halbe Stunde in Anspruch genommen
  • Dinge, die wir diesmal vergessen haben
    • Newsletter-Abo-Rechner
    • Werbung über den CW-Newsletter verschicken
    • Mensawerbung - die gab es doch?!
      • auch auf den Werbeschirmen? nein
      • aber Flyer waren über Wochen sehr präsent auch groß genug und erfrischend anders als der bunte einheitsbrei der da rumliegt.
      • Mensaschirme + TU LED Wand wäre gut für das nächste mal.
    • Badges + Feedback Flyer (vorher) machen (danke guenther für die rettung)
    • Feedback Flyer im Einführungsvortrag erwähnen
    • Speaker-Mikro direkt-Aufzeichnung (wir haben ein extra Mikro in den Raum gestellt)
      • ist möglich muss man halt vorher einrichten ;-) Man könnte soger einen eigenen zweiten Empfänger auf der gleichen Frequenz mithören Lassen für die Funkmikros und so das gleiche Signal bekommen ohne auf die TU technik angewiesen zu sein. Funk halt.
    • Backup Aufnahmegerät mitbringen
    • CW-Website Visuell anpassen
  • Freifunk:
    • war geil, dass das am ende doch so gut geklappt hat
    • teilweise (raum 12 beim tor workshop, …) war/wurde es etwas langsam. Wurde aber auch (unabhängig?) im #ffda channel gemeldet, also eventuell kein lokales problem?
      • wahrscheinlich lag es eher am Router, der überfordert war. Wir hatten noch Router da, haben aber den bedarf nicht mitbekommen. Ein gemeinsamer Kommunikationskanal hätte da geholfen. – fluxx
    • Es gingen so 10 / 10 Mbit pro router. Das ist u.a. dem Radius geschuldet aber mehr als ausreichend IMOH
    • Vielleicht auch mindestens einen kurzen (15 Minuten) Vorrtragsslot zu Freifunk in der Primetime. Fand die „Sichtbarkeit“ war bis auf das Netz ein bisschen eingeschränkt.
      • Wenn wir die Party früher beginnen lassen ist das auf jeden Fall drin
    • Es waren Leute da bei Freifunk, wir haben auch 1 Rouer verkauft, hatten uns aber:
      • mehr Publikum gewünscht
        • Gründe:
          • Alleine auf dem zweiten Stock (was allerdings vorher für in Ordnung befinden wurde)
          • Viel Angebot, wenig Zeit
      • haben da viel Arbeit reingesteckt
        • Router und Netz
        • Aufwändige Präsentation mit Demogeräten und Postern
        • genug Leute da um es zu erkläre
    • Vorschlag: Infostand von Freifunk im Foyer vor dem Vortragssaal aufbauen und regelmäßiger darauf hinweisen. Gerne auch von den anderen CDA/Bündnis/ usw.
      • Infostand im Flur ist aus Brandschutzgründen höchstwahrscheinlich nicht möglich
      • Freifunk wurde auf allen Websites erwähnt, teilweise verlinkt und es gab eine exklusive Erwähnung im Einführungsvortrag, was keiner anderen Gruppe zu Teil wurde
    • War vielleicht nervig, dass ich beim Tor Vortrag am Ende die Fragerunde „gekapert“ habe aber dadurch und durch den Hinweis sind gefühlt 80% der Besucher des Freifunkworkshops motiviert worden hinzugehen. Danach kamen keine neuen Leute mehr und davor waren es die 20% anderen prozent an einzelnen Interessierten die Freifunk besucht haben.
    • bei enigmail hats auch ab und zu gehakt (mit dem Freifunk Netz)
      • Im Enigmail Raum, oder in dem nebenan, in den wir notgedrungen umgezogen sind?
  • Vorher organisierte Aftershow-Party (as in: jmd weiß, dass er vor 10 Bier holen geht)
    • Wo? Die TU will, dass wir Richtung zwölf aus dem AHG raus sind.
      • Es gab noch ne kleine Runde im Seminarraum im HGH, weil wir ja eh das Zeug noch zurücktragen mussten und da störte es auch niemanden
  • Messenger-Workshop:
    • Eine Frage, die oft gestellt wurde, und wo man vielleicht fürs nächste Mal Info-Material zusammenstellen könnte: „Warum ist das besser als Threema/Whatsapp/…?“
    • Es wäre wahrscheinlich gut, einen XMPP-Server zu empfehlen, der die für mobile Messenger wichtigen XEPs auch unterstützt (insbesondere XEP-0313 MAM und XEP-0363 HTTP File Upload), damit niemand von XMPP enttäuscht wird. Oder am besten den empfohlenen Server mit den entsprechenden Erweiterungen ausstatten (es gibt dafür Plugins bei Prosody).
    • Außerdem hatte ich den Eindruck, dass viele von der Überschrift des Handouts „Jabber auf Android mit Conversations“ verwirrt waren und nicht direkt wussten, worum es geht. Gut wäre es wohl, Begriffe wie „Sicherer Messenger“ oder ähnlich deskriptives in der Überschrift zu verwenden, weil dann das Thema des Handouts klarer ist.
oeffentlichkeitsarbeit/feedback_cryptoparty_2016.txt · Zuletzt geändert: 2016/11/15 08:49 von eichkat3r